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OSTEOPATHIE / KINDEROSTEOPATHIE

Der US-amerikanische Arzt Andrew Tayler Still gilt als Begründer der Osteopathie, er gründete 1891 die erste "School of Osteopathy".

Osteopathie ist eine manuelle Behandlungsmethode, bei der der Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet wird. Ziel einer osteopathischen Behandlung ist es, die Rahmenbedingungen wiederherzustellen, die der Körper für die Nutzung seiner Selbstheilungskräfte benötigt. Die Grundprinzipien der Osteopathie sind unter anderem:

-  Leben ist Bewegung,

-  Struktur und Funktion bedingen sich gegenseitig,

-  der Körper wird als ein Ganzes betrachtet,

-  das Gesetz der Arterien,

-  der Körper besitzt Selbstheilungskräfte ...

 
Osteopathie besteht aus drei Säulen: 

-  craniosacrale Osteopathie (Strukturen des Schädels und des Sacrums)

-  parietale Osteopathie (Strukturen des Bewegungsapparates)

-  viszerale Osteopathie (Strukturen der inneren Organe)

Da Beschwerden oft an einer anderen Stelle auftreten, als die Ursache (Blockade) zu finden ist, werden Befunde aus den Bereichen craniosacrale Osteopathie, parietale Osteopathie und viszerale Osteopathie zusammengeführt und behandelt.

 

Osteopathie in der Schwangerschaft 

"To be perfect at the exit": Davon ausgehend, dass alle Foeten die optimale Geburtslage und eine natürliche Geburt vorziehen, hat sich Angelika Strunk, Osteopathin-BAO, Eur.Ost.DO(B) die Frage gestellt, warum machen es manche Kinder nicht? Was hält sie davon ab?  Daraus entstanden ist eine osteopathische Fortbildung, in der Techniken erlernt werden, um die bestmöglichen Bedingungen für eine natürliche Geburt zu schaffen. 

Bei einer osteopathischen Behandlung während der Schwangerschaft können eventuell vorhandene Verspannungen/Blockaden  bei der werdenden Mutter gelöst werden. Besonderes Augenmerk wird hier auf eventuell vorliegende Verspannungen des Zwerchfells und Verspannungen/Blockierungen im Bereich des Beckengürtels und der Wirbelsäule gelegt. 

 

Säuglings-/Kinderosteopathie:

Säuglings- und Kinderosteopathen behandeln Kinder im Alter von 0 - 18 Jahren. Die osteopathische Behandlung von Kindern unterscheidet sich von der osteopathischen Behandlung von Erwachsenen dadurch, das sich das Kind fortwährend körperlich, seelisch und emotional weiterentwickelt. Um Säuglinge und Kinder behandeln zu können, ist daher wichtig, über umfassendes Wissen hinsichtlich 

-  der embryonalen und fetalen Entwicklung

-  Ablauf der Geburt, verschiedene Geburtsformen

-  Anatomie / antomische Besonderheiten Säuglinge

-  Pysiologie / physiologische Besonderheiten Säuglinge

-  unterschiedliche Entwicklungsstufen (neurologisch, körperlich, motorisch)

-  geeignete Untersuchungsmethoden/-techniken

-  geeignete Behandlungstechniken

zu verfügen.

Nach vollständig abgeschlossener Ausbildung als Kinderosteopathin, nach den Richtlinien der Gesellschaft für Kinderosteopathie (GKO) und des Berufsverbandes Kinderosteopathie (BVKO e. V.) sowie der erfolgreich verteidigten Abschlussarbeit mit dem Thema "Sectio caesarea vs. Via naturalis - Mögliche Dysbalancen beim Neugeborenen nach Sectio caesarea aus Sicht von Osteopathen, Schulmedizinern und Hebammen" habe ich die Erlaubnis, den Titel Diplom Osteopathin Pädiatrie (D.O.Päd.) zu führen. 

 

Kostenübernahme osteopathischer Behandlungen durch Krankenversicherungen:

Die Kosten für eine osteopathische Behandlung werden in der Regel von den privaten Krankenversicherungen übernommen. Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Krankenversicherung, ob die Kosten für eine osteopathische Behandlung übernommen werden und welche Voraussetzungen für eine Kostenübernahme erfüllt sein müssen. 

Einige gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen auch anteilig die Kosten für eine osteopathische Behandlung. Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Krankenversicherung, ob und in welcher Höhe die Kosten für eine osteopathische Behandlung übernommen werden und welche Voraussetzungen für eine Kostenübernahme erfüllt sein müssen. 

Ich bin zertifiziertes Mitglied (mindestens 1.350 Ausbildungseinheiten in Osteopathie) im Verband Freier Osteopathen.

 

BREUSS-MASSAGE

Die Breuss-Massage ist eine sanfte und wohltuende Form der Rückenmassage, bei der sich verschiedene Grifftechniken in festgelegter Reihenfolge abwechseln. Diese sanfte, energetische Rückenmassage bringt Ihnen Entspannung auf körperlicher und seelischer Ebene. Die Breuss-Massage wirkt schmerzlindernd und ausgleichend.

Die Breuss-Massage wurde von dem Österreicher Rudolf Breuß (1899-1990) entwickelt. Hier steht vor allem die Stärkung, Entlastung und Regeneration unterversorgter Bandscheiben im Zentrum. Deshalb wird sie auch als Bandscheibenregenerations-Massage bezeichnet.

Durch das schrittweise Ausstreichen der Wirbelsäule wird diese auf feinfühlige, natürliche Weise gestreckt und gedehnt, so dass die Bandscheiben wieder etwas mehr Raum bekommen. Sie können sich regenerieren und so ihre Stoßdämpferfunktion besser ausüben. Anschließend wird die Wirbelsäule mit Hilfe spezieller Massagetechniken "eingerichtet". Oft können hierbei auch verschiedene Brust- oder Lendenwirbel schmerzfrei wieder in die richtige Position gebracht werden. Durch das automatische mitbehandeln von Akkupressurpunkten entlang der Wirbelsäule können Schmerzen und Missempfindungen in diesen Bereichen gelöst werden. Das während der Massage verwendete Johanniskrautöl unterstützt zum einen die Bandscheiben in ihrer Quellfunktion, zum anderen beruhigt und entspannt es die Nerven. 

 

DORN-THERAPIE

Dieter Dorn entwickelte vor mehr als 30 Jahren die sanfte Methode, Gelenke „einzurenken“. Durch Bewegungsmangel und falsche Belastungen kann es zur Fehlstellung von Wirbelsäule und Becken kommen. Durch den Beckenschiefstand können Wirbelverschiebungen bis hin zum Bandscheibenvorfall auftreten. Bei der Dorntherapie werden verschobene Gelenke / Wirbelverschiebungen erkannt und behandelt. Alle Korrekturen erfolgen unter Bewegung des Patienten.

Als ideale Therapieergänzung hat sich die spezielle Massage des österreichischen Heilers Rudolf Breuss bewährt.

 

CRANIO-SACRALE-THERAPIE

Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte, manuelle Form der Körperarbeit, die schwerpunktmäßig am Schädel (Cranium), entlang der Wirbelsäule und am Kreuzbein (Sacrum) durchgeführt wird.

Schädel, Wirbelsäule, Kreuzbein und zentrales Nervensystem werden als craniosacrales System bezeichnet. Das Gehirn und das Rückenmark sind von einer Flüssigkeit, dem Liquor, umgeben. Unabhängig von Herzschlag und Atmung hat der Liquor einen eigenen Rhythmus von 6-12 Schlägen in der Minute. Die Beschaffenheit und das Schwingungsverhalten der Flüssigkeit wirken sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus.

Der Therapeut ertastet den craniosacralen Rhythmus. Dadurch werden Blockaden aufgespürt und durch sanfte manuelle Techniken an den Schädelknochen, Membranen und Bindegewebe Einschränkungen des Systems aufgelöst. Das craniosacrale System wird gestärkt und harmonisiert.

 

KINESIO-TAPING

Kinesio-Taping wurde Anfang der 70er Jahre von dem Chiropraktiker KENZO KASE (Japan) entwickelt. Das Tape besteht aus einem Baumwollgewebe, ist luft- und feuchtigkeitsdurchlässig und wasserfest. Der wellenförmig aufgetragene Kleber besteht aus 100 % Acryl und ist somit hypoallergen und sehr gut verträglich. Das angelegte Tape ist - bei voller Bewegungsfreiheit - mehrere Tage bis Wochen tragbar. 

Die elastischen Kinesio-Tapes wirken einer Vielzahl von Beschwerden entgegen. Knie-, Sprung- und Schultergelenke, verspannter Rücken und Nacken, Tennis- und Golferarm sowie Sehnenscheidenentzündungen lassen sich besonders gut behandeln.

 

MYOFASCIAL RELEASE

Myofascial Release ist eine körper­therapeutische Einzelbehandlung. Durch genaue Manipulation tief sitzender Bindegewebs­restriktionen wird versucht, über das Fasziensystem ausgleichend auf den Gesamtorganismus einzuwirken und ihm zu neuer Balance und Vitalität zu verhelfen.

Dem Fasziensystem wurde bisher in der Manuellen Therapie nur wenig Aufmerksamkeit eingeräumt. Mit Myofascial Release werden die dreidimensionalen, unseren Körper durchwebenden Fasziensysteme, gezielt und differenziert behandelt. Die Beweglichkeit und Verschiebbarkeit des Bindegewebes wird verbessert, Gelenke werden entlastet, blockierte Gelenke lösen sich, stereotype Bewegungsmuster werden aufgelöst.

   

STRAIN/COUNTERSTRAIN

Strain/Counterstrain ist eine umfassende Methode zur Behandlung vieler Störungen im Bewegungsapparat. Strain-Counterstrain wurde Mitte des letzten Jahrhunderts vom amerikanischen Osteopathen LAWRENCE H. JONES durch reine Erfahrung aus seinen osteopathischen Behandlungen Stück für Stück aus der Praxis entwickelt.

Während der Behandlung werden schmerzhaft verspannte oder verkürzte Muskeln, Faszien oder Bänder mittels Druck auf Schmerzpunkte (Tenderpoints) aufgesucht und durch eine spezielle Positionierung entlastet.

 

R.E.S.E.T.

R.E.S.E.T. ist eine sanfte und äußerst wirksame Anwendungsmethode. Durch energetisches Ausbalancieren der Kopfregion werden die Kiefermuskeln und das Kiefergelenk harmonisiert. Verspannte Kiefermuskeln und resultierende Kiefergelenkfehlstellungen können die Ursache verschiedenster Körpersymptome sind. Die Kiefermuskeln haben über Muskelstränge, Nerven- und Energiebahnen (Meridiane) Einfluss auf viele Bereiche unseres Körpers. Der Bewegungsapparat  und die Funktionen innerer Organe können beeinflusst werden.

R.E.S.E.T. wird angewendet bei: Kiefergräusch, Zähneknirschen, Kaubeschwerden, Unfähigkeit nach Zahnbehandlungen den Mund weit zu öffnen, Unterstützng der zahnärztlichen und kieferorthopädischen Behandlung, Kopfschmerzen/Migräne, Tinnituts, Ohrendruck, Ohrenschmerzen, Hörprobleme, Verspannungen im Kopft-, Schulter-, Rücken- und Nackenbereich.